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 Ozontherapie

 1841 beschrieb der deutsche Physiker Schönbein ein farbloses Gas, das er wegen seines strengen Geruchs „Ozon“ (griech. ozein = ich rieche) nannte. Werner von Siemens gelang es 16 Jahre später erstmalig, Ozon auf elektrischem Wege in größeren Mengen herzustellen. Ozon ist die energiereiche Form des Sauerstoffs (O2) und besteht aus drei Sauerstoffatomen (O3). In der Natur erfüllt Ozon eine ökologische Schutzfunktion in der Erdatmosphäre (Ozonschicht). Im therapeutischen Bereich kann Ozon auf unterschiedliche Weise verabreicht werden. So kann es zum Beispiel in oder unter die Haut und in den Muskel gespritzt werden. Unterschieden werden die sogenannte „große Eigenblutbehandlung“, die „kleine Eigenblutbehandlung“, die „Beutelbegasung“ von Hautarealen und die „rektale Begasung mit Ozon“.

Die Ozontherapie kann nach therapeutischer Erfahrung erfolgreich angewendet werden zum Beispiel (alphabetisch) bei:
• Angina pectoris (Beschwerden durch Einengung der Herzkranzarterien)
• Allergien
• Alterserkrankungen (Geriatrie)
• Bluthochdruck
• Darmerkrankungen
• Durchblutungsstörungen
• Gelenkrheumatismus
• Herzinfarkt
• Heuschnupfen
• Infektanfälligkeit
• Krampfaderleiden
• Migräne
• „Raucherbein“ (Verschluss von Arterien in den Beinen)
• Schlaganfall (Nachsorge, wenn eine Durchblutungsstörung vorlag)
• Schwindel
• Thrombose (Behandlung der Folgeschäden)
• Unterschenkelgeschwüre, „offenes Bein“

 Die Physikalische Gefässtherapie BEMER

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER sorgt mit einem wissenschaftlich belegten Verfahren dafür, dass Stimulationssignale an die präkapillären Arteriolen und die postkapillären Venolen gegeben werden. Diese Signale sollen bewirken, dass die Arteriolen und Venolen sich wieder besser und schneller bewegen, die Vasomotion also angekurbelt wird. Verabreichte Medikamente gegen Rückenschmerzen können also wieder an den Bestimmungsort gelangen, indem die Kapillare besser und wieder bedarfsgerecht durchblutet werden. Doch dies ist nicht der einzige
Vorteil. Darüber hinaus kann die verbesserte Durchblutung der Haargefässe dafür sorgen, dass die Versorgung der Zellen wieder besser funktioniert und Abfallstoffe korrekt abtransportiert werden können. Die Signale zur Stimulation der präkapillären Arteriolen und postkapillären Venolen werden mittels elektromagnetischer Felder in den Körper getragen.

Gesundheit erhalten, Heilung unterstützen - BEMER – gezielte Regulationsbehandlung für Tag und Nacht

Die funktionierende Durchblutung der kleinsten Gefäße im menschlichen Organismus (Mikrozirkulation) ist der entscheidende Faktor für Gesundheit. In enger Zusammenarbeit der BEMER Int AG. mit dem Forscherteam des "Institut für Mikrozirkulation – Berlin" ist es unter der Leitung von Uni. Doz. CA. Dr. med. Rainer Klopp gelungen, diese Durchblutung durch gezielte physikalische Reize zu stimulieren. Und damit die lebenswichtigen Aufgaben der Mikrozirkulation entscheidend zu unterstützen.

Den ersten bahnbrechenden Entdeckungen der BEMER Forschung folgten bald weitere. 2009 entdeckte Dr. Klopp, dass unterschiedliche Gefäßgrößen mit unterschiedlichen Reizen stimuliert werden mussten und entwickelte ein mehrdimensionales Signalgefüge, dass sowohl die Mikrozirkulation als auch die übergeordneten Regulationsmechanismen wirksam ansprach. Damit konnte der therapeutische Nutzen der BEMER Behandlung nicht nur erheblich intensiviert, sondern auch von 2 auf nun 16 Stunden Wirkdauer verlängert werden. Gleichzeitig nutzte man im Forscherteam die Erkenntnis, dass in der Schlafphase des Menschen die wichtigsten Regenerations- und Reparaturprozesse stattfinden und entwickelte ein speziell hierauf abgestimmtes eigendynamisches Schlafprogramm. Hierdurch wurde das Wirkspektrum der BEMER Behandlung noch breiter.

Der BEMER Effekt

Die Mikrozirkulation ist der funktionell wichtigste Teil im menschlichen Blutkreislauf und erfüllt dort lebenswichtige Transportaufgaben. Sie versorgt Zellen, Gewebe und Organe mit Sauerstoff und Nährstoffen und transportiert Stoffwechselendprodukte ab. Wird die Mikrozirkulation gestört, droht Krankheit. Durch die gezielten physikalischen Reize des im Jahr 2009 von der BEMER Forschung entwickelten mehrdimensionalen Signalgefüges lässt sich nicht nur die Mikrozirkulation völlig nebenwirkungsfrei stimulieren, sondern auch die übergeordnete Regulation. Der Nutzen: wirksame Gesundheitsprophylaxe, Unterstützung von Heilungs- und Genesungsprozessen, komplementäre Behandlung chronischer Krankheiten und degenerativer Leiden sowie Behandlungserfolge bei so genannten austherapierten Fällen. Darüber hinaus kommt BEMER auch im Spitzensport zur körperlichen und geistigen Leistungssteigerung zum Einsatz.

Sie können die BEMER-Therapie gerne zu Hause für bis zu 8 Wochen testen. Hierbei entstehen Ihnen Mietkosten, die allerdings bei einer Kaufentscheidung komplett zurückerstattet werden. Ich berate Sie gerne in einem ausführlichem Gespräch.

Fussreflexzonenmassage

Die Fußreflexzonentherapie zählt zu den manuellen Therapieformen und geht auf eine Jahrtausend alte indianische Massagebehandlung zurück, die im Laufe der Geschichte immer weiter entwickelt wurde. Der Therapie zugrunde liegt die Annahme, dass die seitliche Fußansicht eines Menschen seiner sitzenden Silhouette gleichen soll (der große Zeh als Kopf, der Ballen als Krümmung der Wirbelsäule u. s. w.). Dabei entspricht der rechte Fuß der rechten Körperhälfte, der linke Fuß der linken. Werden diese Körperzonen auf den Füßen stimuliert, können wir als Therapeuten, wie wir glauben, so entweder Rückschlüsse auf mögliche Erkrankungen unseres Patienten ziehen oder Einfluss auf dessen Gesundheit und Wohlbefinden nehmen.

Bei der Fußreflexzonentherapie drücken oder knete ich die Reflexzonen an Ihren Füßen in einer festgelegten Reihenfolge. Dabei achte ich besonders auf Verhärtungen an diesen Stellen, Druckschmerzhaftigkeit, die Beschaffenheit der Haut und Nägel, Fußform und Fußgewölbe sowie vegetative Reaktionen wie Atem- und Pulsfrequenz. Dabei liegen Sie bequem für die Zeit der Massage, die Behandlungshäufigkeit ist abhängig von Ihrem individuellen Befund. Im Anschluss an die Behandlung kommt es häufig zu einer allgemeinen Verbesserung der Symptomatik und der psychischen Verfassung sowie zu einer Anregung aller Ausscheidungsprozesse (Urin, Stuhl, Schweiß). Damit „beantwortet“ der Körper unserer therapeutischen Erfahrung nach die empfangenen Heilreize.

Die Fußreflexzonentherapie ist eine sehr vielseitig anwendbare Therapieform, die i. d. Regel gut verträglich ist und sich aus naturheilkundlicher Sicht
sowohl als Hinweisdiagnostik als auch zur Behandlung z. B. von diversen Entzündungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, vegetativen Störungen oder Stärkung der Selbstheilungskräfte des Körpers eignet. Dennoch kommt sie nicht für alle Patienten gleichermaßen in Frage (Vorsicht z. B. bei akuten Entzündungen des Venen- oder Lymphsystems).Ich berate Sie deshalb gerne ausführlich und individuell.

Die Behandlung dauert ca. 45 Minuten.

Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie gehört als unspezifische Reiztherapie (Umstimmungstherapie) zu den klassischen naturheil-kundlichen Verfahren. Bei der Eigenbluttherapie wird Blut aus der Vene entnommen und i. d. R. in den Gesäßmuskel oder die Haut zurückgespritzt. Das eigene Blut wird nach dem Aufenthalt außerhalb des Körpers von diesem als „fremd“ angesehen und löst so eine Immunreaktion des Körpers aus bzw. stimuliert dessen körpereigene Abwehr. Häufig wird hier, abhängig von der Grunderkrankung, nach der Arndt-Schulz-Regel verfahren: „Kleine Reize fachen die Lebenstätigkeit an, mittlere Reize fördern sie, starke hemmen sie, stärkste heben sie auf“.

Die Eigenbluttherapie hat sich aus naturheilkundlicher Sicht bei einer Vielzahl von Erkrankungen bewährt. Dazu zählen beispielsweise (in alphabetischer Reihenfolge):
• Abwehrschwäche
• Allergien (z. B. Heuschnupfen)
• Asthma bronchiale
• Blutbildungsstörungen
• Durchblutungsstörungen
• Erschöpfungszustände
• Hauterkrankungen (z. B. Ekzeme, Neurodermitis)
• Infektionen (akut und chronisch)
• Mykosen (Pilzinfektionen)
• Rekonvaleszenz (Erholung nach schwerer Erkrankung)
• Rheumatische Erkrankungen
• Wechseljahrsbeschwerden

Ausleitungsverfahren

Die Haut ist das größte Organ des Menschen, sie trennt die „Innenwelt“ von der „Außenwelt“, ist Spiegel der Seele und vor allem auch ein wichtiger Regulator z. B. des Flüssigkeitshaushalts oder der Körpertemperatur. Über Schweiß und andere Drüsensekrete fungiert sie als wichtiges Ausscheidungsorgan.

Der Verdauungstrakt dient gleichermaßen der Aufnahme von Stoffen als auch ihrer Ausscheidung. Er gilt als „Wiege des Immunsystems“,
also der körpereigenen Abwehr, und ist von zentraler Bedeutung für die Gesundheit des Menschen.

Die Nieren sind von zentraler Bedeutung für die Entgiftung des Körpers und die Aufrechterhaltung seines gesunden Zellmilieus. Sie sorgen
u. a. für den Erhalt eines gesunden Säure-Basen-Gleichgewichts, für die Ausscheidung sog. „harnpflichtiger Substanzen“ wie Harnstoff
oder Harnsäure, von Medikamenten oder Umweltgiften und halten den Wasserhaushalt im Körper konstant.

Die Lymphe („Gewebewasser“) übernimmt im Körper viele wichtige Aufgaben, u. a. bei der Immunabwehr und sorgt für den Abtransport
von Stoffwechselendprodukten, Krankheitserregern, Fremdkörpern etc. In der Naturheilkunde wird die Lymphe ebenfalls als wichtige
Möglichkeit zur Ausleitung gesehen.

Die Auswahl eines geeigneten Ab- oder Ausleitungsverfahrens ist abhängig von einer Vielzahl unterschiedlicher Faktoren. Zu Beginn erheben
wir einen ausführlichen Befund und ermittelnauf dieser Basis über welches Organsystem die Ab- oder Ausleitung am wirkungsvollsten erfolgen
kann. Ab- und ausleitende Verfahren dienen in der Naturheilkunde z. B. der
• Entlastung des Stoffwechsels
• Förderung von Ausscheidungs- und Entgiftungsprozessen
• positiven Beeinflussung von Schmerzzuständen und psychischen Belastungen
• „Reinigung“ von Blut, Lymphe und umgebenden Geweben
• Stärkung und Harmonisierung des Immunsystems

Akupunktur

Körper-/Ohrakupunktur

Die Akupunktur ist eine sehr vielseitig einzusetzende Therapiemethode. Zu den Anwendungsmöglichkeiten zählen  eine Vielzahl von Erkrankungen wie z. B.:

• Atemwegserkrankungen
• Erkrankungen der Haut
• Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems
• Erkrankungen des Magen-Darmtrakts
• Herz-Kreislauf-Erkrankungen
• u. v. m.
Ob eine Akupunktur für Sie hilfreich sein könnte, erläutere ich gerne in einem persönlichen Gespräch.

Taping

Schon vor ca. 3000 Jahren haben sich alte Kulturen mit der Technik des Verbandanlegens beschäftigt, zum Beispiel mit Leinen, das in Harz getränkt und angelegt wurde. Im Laufe der Jahre wurde diese Methode stetig weiterentwickelt. In Ländern wie z. B. Amerika und Japan wird das Anlegen eines elastischen, selbstklebenden Verbandes schon lange praktiziert. Auch bei uns wird das so genannte Tapen (auch: Aku-Taping, Dolo-Taping, Kinesio-Taping, Medi-Taping, K-Taping u. a.) immer beliebter. Bei der Behandlung werden ca. 5 cm breite, elastische Baumwollklebebänder unter Zug direkt auf die Haut geklebt. Die Behandlung dient der Unterstützung geschwächter oder geschädigter Gelenke, Muskeln, Sehnen oder Bänder, der Durchblutungsförderung und Schmerzreduktion. Das Tapen bewirkt einen positiven Massageeffekt, steigert den Lymphfluss, wirkt ausgleichend auf den Muskeltonus und regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Mit Tapebändern kann in normalem Umfang geduscht und gebadet werden, lediglich Saunagänge oder Solebäder können dazu führen, dass die Bänder sich lösen. Taping wird angewendet zur Vorbeugung oder Behandlung diverser Beschwerden des gesamten Bewegungsapparates wie z. B. (alphabetisch):
• Achillessehnenbeschwerden
• Epikondylitis („Tennis-„ oder „Golferellenbogen“)
• Gelenkschmerzen
• Hämatome (Blutergüsse)
• Kopfschmerzen
• Muskelzerrung / Muskelkater
• Narbenbehandlung
• Rückenschmerzen
• Schwellungen sowie bei Beschwerden im Bereich der inneren Organe, unterstützend nach einer Lymphdrainage, nach osteopathischer oder chiropraktischer Behandlung.